UTM-Links: Kampagnen sauber auseinanderhalten
Newsletter, Social Media und Anzeigen führen häufig auf dieselbe Website. Einheitliche Kampagnenparameter helfen dabei, die Einstiege auseinanderzuhalten.
Ein gemeinsames Namensschema festlegen
Ein Kampagnenlink kann zusätzliche Parameter enthalten, etwa eine Quelle, ein Medium und einen Kampagnennamen. Die bekannten UTM-Bezeichnungen stammen aus der Kampagnenmessung und werden von unterschiedlichen Analysewerkzeugen ausgewertet. Ob und wie das geschieht, hängt von der eingesetzten Lösung ab.
Lege vor dem Versand fest, wie Namen geschrieben werden. Wenn jede Person eine andere Variante verwendet, entstehen getrennte Einträge für dieselbe Kampagne. Ein kurzes Schema ist im Alltag hilfreicher als eine lange, unbenutzte Tabelle.
Links müssen frei von personenbezogenen Angaben bleiben
URL-Parameter können in Browserhistorien, Protokollen und weitergegebenen Links auftauchen. Namen, E-Mail-Adressen oder interne Kundennummern gehören daher nicht in einen Kampagnennamen. Auch Passwörter und Zugangstokens sind dort fehl am Platz.
- Quelle und Medium einheitlich benennen.
- Kampagnennamen verständlich und knapp halten.
- Den vollständigen Link vor Veröffentlichung testen.
Messen heißt noch nicht verstehen
Ein erfasster Klick ist nicht automatisch eine qualifizierte Anfrage. Vergleiche deshalb den Einstieg mit dem Inhalt der Zielseite und dem gewünschten nächsten Schritt. Passt die Seite zum Versprechen im Newsletter oder in der Anzeige?
UTM-Parameter ersetzen außerdem keine Prüfung der eingesetzten Analyse und der dafür nötigen Datenschutz-Einstellungen. Wir empfehlen, Messung und Kampagnenplanung gemeinsam zu definieren. Auf dieser Website ist damit nicht automatisch ein Analysewerkzeug eingerichtet; der Beitrag erläutert die Methode für entsprechend konfigurierte Projekte.
Quellen und weiterführende Informationen
Redaktioneller Stand: 7. November 2026. Die Hinweise ersetzen keine Prüfung deiner konkreten Website.